Notre Dame de Colombier

 

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Notre Dame de Colombier

An der Grenze des Minervois erhebt sich zwischen den Weinbergen des Languedoc seit Jahrhunderten die Kapelle „Notre Dame de Colombier“. Einen Kilometer nördlich des kleinen Dorfes Montbrun-des-Corbières steht sie stolz zwischen den vielen Kirchen der ersten südfranzösischen romanischen Baukunst in der Umgebung. Nicht nur ihre Konstruktion und Ornamente, sondern auch ihre Größe und Lage mitten im Feld machen diese Kapelle aus dem 11. und 12. Jahrhundert zu einem außergewöhnlichen Beispiel. Es gibt Hinweise, die vermuten lassen, dass es sich hier um mehr handelt als lediglich eine alte Feldkapelle.

Nachdem sie lange Zeit in Vergessenheit geraten war, wurde Notre Dame de Colombier erst 1950 als Historisches Monument eingestuft. Seitdem wurde die Kapelle an nur drei Stellen restauriert: 1952 der große Glockenturm, 1963 der westliche Giebel und erst kürzlich die Holzpforte.

„Vom ersten Moment an, als ich sie erblickte, war ich in sie verliebt. Vielleicht auch wegen der wunderschönen Legende, die sie in sich birgt. Diese Liebe wuchs im Laufe der Jahre und ließ mich nicht mehr los. Aber diese Kapelle ist in Gefahr. So ein besonders schönes „kleines“ Juwel im großen Ganzen des kulturellen Erbes darf doch nicht verloren gehen. Ich höre sie rufen: „Au secours!“, „Hilfe!“ Sie ruft, um erhalten zu bleiben.“ 

(Père Theo van Osch)

Dieser Ruf ist groß für eine kleine Gemeinschaft wie Montbrun-des-Corbières mit seinen nur 300 Einwohnern. Für die örtliche Pfarrgemeinschaft allein ist die Last zu groß. Es gibt dort zu wenig Zuschüsse für zu viele Monumente. Kurzum: 

Helfen Sie mit beim Erhalt und der Restaurierung.

Werden Sie Förderer der Stiftung  „Amis Notre Dame des Colombier“.

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im Namen von Stichting Amis Notre Dame de Colombier
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